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Filme zum Thema HAU |
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Neue Medien - "der Schicksalsträger" |
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Carl Hau war nach seiner Entlassung aus der Haft "ein gefragter Mann". Neben seinen Büchern "Todes-Urteil" und "Lebenslänglich" wurde ein Film produziert, der nicht nur das Schicksal von Carl Hau sondern auch die Randfiguren, das Mordopfer Josefine Molitor und Fräulein Olga Molitor, darstellte.
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"Karl Hau - Träger eines Menschenschicksal" |
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so lautete ein Filmstreifen, welcher 1925 der Filmprüfstelle und danach 1926 der Oberfilmprüfstelle Berlin vorgespielt wurde. Inhalt dieser Vorführung waren das Panorama von Baden-Baden mit Villa Molitor und der Mordstelle von 1907. Weiterhin Hau in Person, das Schwurgericht Karlsruhe und der Filmabschluss mit einem aufgeworfenen Grab und dem Filmabscluss-Titel: "Wie groß auch seine Schuld - er hat ge-sühnt." |
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Die als Gericht fungierende Oberfilmprüfstelle stellte klar, dass dieser Film nichts mit dem Sensations-prozess, sondern nur mit den hiervon getrennt angedeuteten Personen zu tun hatte. |
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Die Oberprüfstelle bejahte aber eine Störung der öffentlichen Ordnung, da mit diesem Film ein Verbre-chen unter Mitwirkung des Täters zum Geschäft gemacht wurde und unter Anspielung der niederen Instinkte des Publikums in unzulässigerweise Sensationseffekte zu Geld gemacht werden. |
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Fazit - das Urteil: "Die Aufführung des Films im Deutschen Reich wird verboten!" |
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Oberfilm-Prüfstelle Zensur-Gericht |
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Rechtsanwalt Dr. Walther Friedmann
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Inhalt des Films |
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Ablichtungen im Umfeld der Beteiligten
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Kein Bezug zum Schwurgericht |
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aber zu den Orten und Personen
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Verbrechen wird zu Geld gemacht |
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Film spekuliert auf niedere Instinkte
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Öffentliche Ordnung gefährdet |
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Keine Zulassung für Lichtspielhäuser
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Tod in Rom Ausstellung in Karlsruhe
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