CHECKPOINT-CHARLIE-STIFTUNG Berlin am 15. September 2009 = 19 Uhr: Vortrag RA Blöcker: Carl Hau - Rechtsanwalt, TRechtsprofessor -Mörder? in der Europäischen Akademie Berlin Grunewald +++ Engagement ist gefordert! Wir möchten über die Strafe diskutieren. Gibt es ein Leben ohne Strafe? Was ist Strafe? Wer bestimmt Strafe? Macht Strafe einen besseren oder einen schlechteren Mitmenschen?

Folge-Prozesse

Presse-Berichte lösten Folge-Prozesse aus..

Der Prozess Karl Hau fand bundesweit viel Interesse und führte zu kritischen Anmerkungen aufmerk-samer Prozess-Beobachter.

Immer wieder wurde die Frage gestellt: Wenn Carl Hau nicht der Mörder von seiner Schwiegermutter war - war es dann die Schwägerin Olga Molitor? Denn sie stand im Spannungsfeld zwischen Hau`s Frau Lina und Carl Hau und profitierte auch von der Erbschaft der getöteten Frau Josephine Molitor.

Kritische Journalisten, wie beispielsweise Albert Herzog von der "Badischen Presse" stellten auch diese Fragen. Es fanden diverse Folgeprozesse statt, die sich mit dem Vorwurf der Verleumdung von Fräulein Olga Molitor beschäftigten. Die Prozesse fanden teilweise vor den Richtern statt, die Carl Hau verurteilt hatten und sicherlich nicht über die Kritik am Hau-Prozess begeistert waren.



Chefredakteur Albert HERZOG


Anklageschrift gg. Alfred Herzog u.a.

Herzog "ging für Hau" 1 Jahr ins Gefängnis

Hau korrespondierte mit Albert Herzog

Hau an Albert Herzog (Badische Presse)

Hau an Herzog


Frhr. von Reitzenstein gegen StA Dr. Bleicher

Frhr von Reitzenstein - Aufforderung zum Duell

Albert Herzog erinnert sich...

nach 50 Jahren...


Prozess und Presse
Elefantengedächtnis der Justiz